Frank im Gespräch mit Harald Jonischeit – Vorsitzender des Amateur-Box-Club Homberg 1923

Frank heute im Gespräch mit Harald Jonischeit, dem Vorsitzenden und Fachübungsleiter des Amateur-Box-Club Homberg von 1923 zu den Hintergründen des Boxsports: es zeigt sich, dass das Olympische Amateur-Boxen weitab vom allgemein bekannten Profi-Boxsport in erster Linie eine strategische Sportart ist, welche bereits für Kinder und Jugendliche geeignet ist, um die körperliche Kondition sowie deren koordinatorische Fähigkeiten zu fördern und zu schulen. Optimales Einstiegsalter ist demnach ab 10 Jahren – die Verletzungsquote ist erstaunlich gering und liegt überraschenderweise deutlich unter der anderer Sportarten, welche bei Jugendlichen sehr beliebt sind, wie z.B. das Fußballspielen.

2. Interview mit Dr. med. Markus Gottwald zum Thema Kreuzband

Markus Gottwald

Heute ist Frank wieder im Gespräch mit Markus Gotwald zum Thema Kreuzbandriss, eine gerade beim Skifahren häufig vorkommende  Sportverletzung infolge einer seitlichen Überdrehung des Knies. Markus, welcher selbst Spieler in der Österreichischen Handball-Nationalmannschaft war, erklärt das Entstehen des Kreuzbandrisses sowie dessen operative Behandlung durch Ersetzen des gerissenen Bandes mit 1-2 anderen Sehnen des Körpers, wodurch der Patient bereits nach 3-4 Wochen wieder zu normalem Gehen oder sogar Sportarten mit geringerer Belastung in die Lage versetzt wird:

Frank im Gespräch mit Dr. med. Markus Gotwald

Markus Gottwald

Frank im Interview mit Dr. Markus Gotwald, Facharzt für Unfallchirurgie aus Innsbruck, zu der häufig vorkommenden Verletzung in Form einer Radiusfraktur (Handgelenk). Markus wird uns zukünftig regelmäßig zur Verfügung stehen mit Interviews rund um die Themen Unfallchirugie und Orthopädie zu den am häufigsten vorkommenden und wichtigsten Fallkonstruktionen auf diesen Gebieten.  Als Sportmediziner betreute Markus zudem das Handball-Nationalteam der Männer in Österreich für einen Zeitraum von mehreren Jahren.

Wie im Interview deutlich wird, werden Handgelenksfrakturen heutzutage interessanterweise in der Regel nicht mehr eingegipst, sondern im Rahmen einer Operation das Gelenks innerlich verschraubt bzw. geschient bis zu vollständigen Verheilung. Auf diese Weise bleibt die Hand beweglich und fast vollständig funktionsfähig währenddessen, für die Patienten also von großem Vorteil:

 

Neues Intro für hochwertige Videos auf unserem Blog

Aufgrund der großartigen Resonanz zu den von uns geführten Interviews haben wir uns entschlossen, zukünftig auch die Option anzubieten, noch hochwertigere Videos mit professioneller Ausleuchtung, Aufnahme- und Schnitttechnik auf unserem Blog anzubieten für Interessierte, welche diese z.B. auch für eigene Marketingzwecke zur Präsentation auf ihren Webseiten etc. einstellen möchten. An dieser Stelle daher wieder das entsprechende Intro mit Frank – bei Interesse bitte melden unter den bekannten Daten:

Natürlich bieten wir auch weiterhin das von uns geführte “einfache” Video-Interview an!

Extrembergläufer Markus Kröll bezwingt den Berliner Höhenweg!

Streckenübersicht Berliner Höhenweg

Streckenübersicht Berliner Höhenweg

95,4 km Laufen und das an einem Tag in einer Zeit von unter 24 Stunden (23.45 h) bei einem Höhenunterschied von insgesamt 13.320 m (jeweils ca. 6.000 m bergauf sowie bergab) nonstop! Extrembergläufer Markus Kröll bezwang den Berliner Höhenweg im Alter von 40 Jahren unter diesen schier unglaublichen Bedingungen: er lief am Start mit 62 Kilo Körpergewicht los und kam im Ziel ganze 7 Kilo leichter mit 55 Kilo Gesamtgewicht an, obwohl er während des Laufes über 16 Liter Elektrolytgetränke zu sich nahm sowie 25 Bananenbrote, ganz zu schweigen von weiteren 3 alkoholfreien Weizen und ein paar Wurstsemmeln! Eine Leistung, die sich mit vielen Zahlen der Superlative schmücken lässt!

Lebensqualität-Tag 2013 München – Teil 2

Die Messe war gut besucht!

Die Messe war gut besucht!

Frau Thumfahrt und Prof. Dr. Ganzer

Frau Thumfart und Prof. Dr. Ganzer

Als besonders interessante Themenbereiche auf dem “Lebensqualität-Tag 2013″ waren zum einen hervorzuheben das Interview mit Doris Thumfart, welche das “consens NaturHeilZentrum” in Pocking in Niederbayern betreibt, Heilpraktikerin ist und sich selbst als “Mentorin für Salutogenese” bezeichnet. Sie betreibt zudem seit 16 Jahren ein Dentallabor, welches als Alleinstellungsmerkmal in Deutschland naturheilkundlich arbeitet, indem es versucht, herkömmliche toxische Dentalmaterialien vollständig zu ersetzen. Sie bietet zu diesem Thema ebenfalls eine Fortbildung für Zahnärzte und Zahntechniker an der “Akademie für Dentale Naturheilkunde” an. Außerdem versteht sie sich quasi als Mediatorin für kranke Menschen bei der Wahl zwischen Schulmedizinischen- und Naturheilkundlichen Verfahren und der Deutung von Krankheitsbildern.

Ein weiteres Highlight bildeten die beiden Interviews mit Reiner Otto, einmal zum Thema Kommunikationstraining, hier insbesondere zum häufigen Fehlgehen alltäglicher Kommunikation im menschlichen Miteinander sowie zur Verbesserung der individuellen Einsatzmöglichkeiten von Mitarbeitern in Firmen, sowie andererseits zur Bildung und Leitung von Selbsthilfegruppen für Alkoholiker. In diesem Rahmen stellte er auch das Buch von Bernd Zschiesche “Die ideale Selbsthilfegruppe für Alkoholkranke” vor, welcher selbst an der Messe leider nicht teilnehmen konnte.

Eine bemerkenswerte Methode zum “Wiederaufquellen” von Bandscheiben stellte die Heilpraktikerin Gisela Cordes vor: sie funktioniert anhand der Einarbeitung natürlicher Öle entlang des Blasenmeridians der Wirbelsäule als Weiterentwicklung der Methoden von Breuß und Dorn und nennt sich SelaCor, welche von dieser auch unterrichtet wird.

Claudia Dexl leitet in München Selbsthilfegruppen für Fibromyalgie Kranke und ist dem Bundesverband angeschlossen. Sie berichtet über die weit verbreitete Problematik, dass Erkrankte aus Unwissenheit oftmals in die “Ecke” der psychisch Kranken abgeschoben werden, obwohl eine ganz klare körperliche Symptomatik vorliegt.

Die Mitorganisatorin der Messe Sylvia Bröer und stellvertretende Vorsitzende von impetusGOL e.V. stellte Ihre Scenar Therapie vor, eine spezielle Form der Schmerzbehandlung, welche nach der Bioresonanzmethode versucht, Blockadepunkte im Körper zu lösen und auf diese Weise erstaunliche Erfolge erzielt, wie sie zu berichten wusste.

Alles in Allem war der Lebensqualität-Tag 2013 eine sehr gelungene Veranstaltung!

Frau Thumfart und Stefan Duschl

Frau Thumfart und Stefan Duschl

“Lebensqualität-Tag 2013″ in München am 30.11.2013

Frank Rose und Stefan Duschl vor dem Pelkenschlössl

Frank Rose und Stefan Duschl vor dem Pelkovenschlössl

Am 30.11.2013 fand zum ersten Mal der “Lebensqualität-Tag” im schönen Pelkovenschlössl in München statt. Veranstalter ist die ImpetusGOL e.V., deren Vorstand Stefan Duschl unten in dem eingestellten Video ein äußerst positives Resümee zieht. Die Messe stand unter dem Motto “Der Mensch im Spannungsfeld zwischen Umwelt, Schmerz und Umfeld” und der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Paul Gantzer, Landtagsabgeordneter der SPD in Bayern (München).

Prof. Ganzer bei der Eröffnungsrede

Prof. Ganzer bei der Eröffnungsrede

Die Messe richtete sich in erster Linie mit vielerlei Workshops, Vorträgen und Ausstellungen an Heilpraktiker, Ärzte und Therapeuten, aber auch an Vertreter von Unternehmen oder einfach Interessierte, die (noch) keinen beruflichen Hintergrund auf diesen Gebieten haben. Insbesondere die mottogebenden Inhalte Umwelt, Schmerz und  Lebensumwelt wurden in diesen thematisiert und wertvolle Informationen sowohl untereinander vermittelt  als auch kollegial ausgetauscht. Gerade das Networking mit Kollegen stand auf der Veranstaltung ebenfalls im Vordergrund.

Frank war vor Ort und hat sowohl mit den Veranstaltern, aber auch vielen Ausstellern und Besuchern gesprochen. Einen Eindruck hiervon möchten wir mit unseren Beiträgen heute und morgen vermitteln.

Das erste Video wurde mit Herrn Prof. Gantzer  geführt, welcher insbesondere durch die Bildung seiner sogenannten “Bürgerbüros” zum Thema Bürokratieabbau, aber auch durch private Aktivitäten wie beispielsweise einem Fallschirmformationssprung zu seinem 75. Geburtstag, welcher ihm einen weiteren Weltrekord auf diesem Gebiet einbrachte, immer wieder Furore macht. Er hielt auch die Eröffnungsrede zur Veranstaltung. Sein besonderes Interesse gilt hier der demagogischen Entwicklung und den Problemen speziell der älteren Bevölkerung. Zu diesem Thema schrieb er bereits ein Buch, was in Kürze veröffentlicht wird.

Ein sehr positives Resümee zum Lebensqualität-Tag 2013 zog der Organisator Stefan Duschl. Die Messe soll zukünftig nicht nur in München, sondern auch in anderen Teilen Deutschlands stattfinden, aufgrund des großen Anklangs, welche diese fand und der außerordentlich positiven Stimmung unter sämtlichen Beteiligten!