Der neue kleine Vitamix im Test :-)

Endlich habe ich es über mich gebracht und den (nun nicht mehr ganz) neuen kleinen Vitamix, den S30 erworben! Lange hatte ich mit ihm geliebäugelt, konnte mich aber nicht ganz entscheiden zwischen einem weiteren großen Modell, eventuell einer anderen Marke,  oder einem mobilen kleinen Gerät, welches dann auch urlaubstauglich sein sollte, aber trotzdem die gleiche Leistung wie ein Großer erbringt und damit in der Lage sein sollte, leckere cremige Smoothies und Suppen oder Saucen in gewohnter Qualität zu produzieren :-)

S30vorMixenUnd da es den S 30 nun auch in so vielen verschiedenen neuen Farben gibt, war die Entscheidung wirklich nicht so einfach! Ich habe dann das knallige Rot gewählt, so kann man ihn im Gewusel einer oft von Obst und Gemüse überfüllten Küchenzeile auch nicht übersehen ;-)

Beim Zusammenbauen fällt auf, dass man mehrere kleinere Einzelteile im Gegensatz zum großen Modell zusammendrehen und -stecken muss, so sollte man z.B. auch darauf achten, das Dichtungsgummi nach jedem Mixvorgang einzeln zu reinigen, da sich auch dort Reste vom Pürierten sammeln. Aber die Zerlegung in sämtliche Einzelteile hat hier schließlich den Vorteil, das alles in der Spülmaschine gewaschen werden kann und so ist die Reinigung auf Dauer sehr viel einfacher und bequemer als beim Großen, den man nach einiger Zeit denn doch von Innen mal richtig mit der Hand “schrubben” muss. Neu ist zudem die von Vitamix beigefügte Beschreibung, in welcher empfohlen wird, beim Schichten des zu mixenden Inhalts eine bestimmte Reihenfolge einzuhalten, erst das Grüne, dann weiches Obst etc. und alles etwas zerkleinerter, schon aufgrund des etwas kleineren Behälters. Letztlich ist aber alles ganz easy, der Behälter ist schnell gefüllt, beim Aufsetzen des Deckels ist noch einmal etwas Fingerspitzengefühl gefragt, denn dieser muss nun dank überarbeiteter Konstruktion beidseitig richtig einrasten, d.h. es sollte leise “klack” machen, dann weiss man, dass dieser fest sitzt und nicht im nächsten Moment die weisse Küchendecke in einem Kermit-giftgrün leuchtet :-D  S30Mixen

Wenn man dies beherzigt, sollte aber alles “safe” sein, statt dem gewohnten Hebelschalter hat der S 30 nur einen Drehschalter, dieser leuchtet direkt bei gegebener Stromzufuhr und beim Einschalten dreht man zunächst gegen einen kleinen Widerstand. Zerkleinern sollte man laut Vitamix zunächst auf kleinerer Stufe und dann langsam erhöhen bis man bei voller Umdrehungsgeschwindigkeit den Smoothie schön cremig werden lässt. Während beim Großen auf Höchstgeschwindigkeit denn auch alles in “Null-Komma-Nichts” smooth ist, dauert es beim Kleinen schon ein paar Sekündchen länger. Aber wie optisch erkennbar, reichen auch die 1 PS aus, um eine völlig stückchenfreie sämige Konsistenz zu erreichen. Geschmacklich konnte ich jedenfalls bisher keinen Unterschied bemerken! Wirklich harte Brocken wie Melonenschale, Avocadokerne etc. habe ich allerdings auch nicht versucht.

S30GadgetFazit: der Kleine ist top! Er bringt seine Leistung dem Großen für die gewünschten Zwecke ebenbürtig! Er nimmt wenig Platz weg, lässt sich zumindest bei Reisen mit dem Auto ohne weiteres im Gepäck verstauen und nicht zu vergessen: Vitamix liefert als Gadgets noch zwei durchaus praktische To-Go-Becher in 600 ml Größe mit, welche doppelwandig sind und den Inhalt somit länger kühl oder warm halten! Für den kleineren Single-Haushalt, als Reisealternative zum Großen oder für nur gelegentliches Smoothie- etc. mixen ist der S 30 in jedem Fall ausreichend und eine tolle Ergänzung zu ansonsten doch eher immobilen Großgeräten.

Erwähnenswert dürfte noch sein, dass man die Vitamix-Geräte mittlerweile auch in größeren Kaufhäusern wie z.B. dem Kaufhof erhalten kann, daher nicht mehr auf den Online-Kauf reduziert ist und sie vor Ort schon anschauen kann :-)

Auswirkungen von Ernährung auf den Hautalterungsprozess – Alternative zu Kosmetik und Schönheitsoperationen?

Obst und Gemüse sind mittlerweile fast jedem von uns als verjüngende und gesundheitsfördernde Lebensmittel bekannt, insbesondere aufgrund ihrer antioxidativen, hydrierenden und heilenden Inhaltsstoffe. Aber nicht jeder von uns weiss, dass es tatsächlich möglich sein soll, sein Aussehen durch die Wahl der richtigen Lebensmittel stark zu beeinflussen und unter Umständen sogar um Jahre jünger auszusehen, je nachdem, was man isst. Nach den Ergebnissen neuerer Studien seien weder teure Schönheitsoperationen noch Gesichtscremes mit mehr oder weniger schädlichen chemischen Inhaltsstoffen notwendig, um die eklatante Wirkung zu haben, welche die Bevorzugungen von einerseits förderlichen sowie andererseits das Meiden der falschen Nahrungsmittel bewirken kann. Im weiteren einige Beispiele zu den jeweiligen Kategorien:

Die Guten:

1. Tomaten

IMG_3486Das Lycopin in Tomaten bringt die Haut zum Strahlen und das zusätzlich enthaltene  Vitamin C beseitigt darüber hinaus sogar Hautunreinheiten. Zudem führt der hohe Anteil an Antioxidantien zur Rückbildung von Umweltschäden auf der Haut, Falten werden quasi “wegradiert”. Wichtige Gründe also dafür, mehr Rezepte in der eigenen Küche zu verwenden, welche bevorzugt Tomaten enthalten.

2. Gurken

Sich Gurkenscheiben auf die Augen zu legen, ist ein allseits bekanntes Hausmittel zur direkten Beseitigung von angeschwollenen Augen, aber wussten Sie auch, dass es noch viel wirkungsvoller ist, Gurken zu essen und aufgrund der hydratisierenden Wirkung von Gurken klare und frisch aussehende Haut zu erhalten, welche ebenfalls Gereinigt von unliebsamen roten Flecken oder Pickeln gereinigt erscheint? Das enthaltene Silizium plustert die Haut zudem auf, regt die Kollagen Produktion an, gleicht Falten aus und verschafft ihr eine höhere Elastizität. Die dunkelgrüne Haut der Gurke sollte mitgegessen werden, da direkt unter dieser das meiste Silizium sitzt, bevorzugen Sie daher stets ungespritzte, biologisch angebaute Gurken.

3. Karotten

Angefüllt mir hautunterstützendem Karotin, kann das Verspeisen von rohen Möhren die Haut durchaus lange “prall” und jugendlich aussehend erhalten. Und eine schöne Bräune lässt sich ebenfalls auch ohne stundenlange Strandaufenthalte im Sommer auf diese Weise erreichen. Das Essen von mindestens einer Handvoll Karotten am Tag, hilft eine entsprechenden Teint zu bekommen, ohne die ansonsten teils unangenehmen Nebenwirkungen zu langen Sonnenbadens zu riskieren.

4. Roh oder gekocht?

IMG_3106Während manche Gemüsesorten wie z.B. Tomaten, Brokkoli oder Spinat auch trotz schonendem Kochens oder gerade deshalb, z.B. Tomaten, noch viele Nährstoffe enthalten können, bringen die meisten Früchte und Gemüsesorten den größten gesundheitlichen Nutzen für die Haut, das Verdauungssytem und den Blutkreislauf, wenn sie roh gegessen werden. Sofern Sie daher trotzdem die gekochte Variante bevorzugen, gehen Sie hierbei schonend vor und vermeiden Sie möglichst Röstvorgänge, Backen oder Frittieren, welche insgesamt die chemische Zusammensetzung der Inhaltsstoffe stark verändern. Zusätzlich sei es empfehlenswert, viele naturbelassene Nüsse und “Superfoods” wie z.B. Walnüsse, Cashews mit ihrem hohen Anteil an Tryptophan, sowie Cranberries, Gojibeeren oder auch Chilischoten, Avocados, Ingwer, Knoblauch etc. in den täglichen Speiseplan mit einzubauen.

5. Zitronen

IMG_3664Eine ausgedrückte Zitrone morgens mit lauwarmen Wasser getrunken, führt nach Angabe vieler Ernährungsexperten zur Entlastung und Reinigung der Leber, was insgesamt die Entschlackung des gesamten Körpers unterstützen kann. Eine unbelastete Leber bedeutet zudem auch eine reine Haut. Und grundsätzlich sollte man natürlich nicht das Trinken von viel Wasser über den gesamten Tag verteilt vergessen, um einer Dehydrierung jederzeit vorzubeugen.

Die Schlechten

1. Zucker

Bei der Verdauung von Zucker würden hingegen im Körper jede Menge schädliche Moleküle gebildet, welche wichtige Proteine wie Kollagen und Elastizin schädigen, dies führe wiederum zu einer Beschleunigung des Altersprozesses generell, aber auch zur Förderung derartiger Krankheiten wie Alzheimer, Herzerkrankungen oder Arterienverkalkung. Zudem wird die Bildung von neuem Kollagen behindert. Sofern schon junge Leute beginnen, viele und extrem zuckerhaltige Lebensmittel zu sich zu nehmen, setzen sie sich gezielt der Gefahr einer beschleunigten Hautalterung aus. Allerdings wurde erforscht, dass bereits negative Wirkungen durch eine zukünftig konsequente Vermeidung von Zucker in der Ernährung u.U. größtenteils wieder beseitigt werden können.IMG_3666

2. Alkohol

Ein Genuss in Maßen kann in Ordnung sein, aber grundsätzlich wirken alkoholische Getränke wie ein Diuretikum, welche wiederum das Austrocknen der Haut fördert und damit auch die Faltenbildung. Mit der Zeit kann der exzessive Alkoholkonsum zudem zu angeschwollenen Blutgefäßen und schädlichen Körperfetteinlagerungen führen.

3. Fleisch- und Milchprodukte

Neuste Studien besagen, dass nur wenige Stunden nach dem Verzehr einer einzigen Fleischmahlzeit verschiedene Entzündungsprozesse im Körper begünstigt und angeregt werden. Eine Immunreaktion hierauf wird notwendig. Bei sämtlichen tierischen Produkten ist dies in der Regel eine Ausschüttung von Endotoxinen Bakterien im Blutstrom. Diese Entzündungsreaktion führt in der Folge zu einer Verhärtung der Arterien. Weitere Folgereaktionen sind verschiedene Krankheiten oder unangenehme Konsequenzen wie die Ausbildung von Falten und andere vorzeitige Alterserscheinungen der Haut. Glücklicherweise sind mittlerweile vielerlei Alternativen zu Fleisch- oder Milchprodukten (z.B. diverse Nussmilchsorten oder Sojamilch oder Soja-Produkte, falls Sie auf fleischähnliche Lebensmittel nicht verzichten möchten) oder auch Eiern (z.B. zum Backen) erhältlich, falls Sie diese negativen Folgen an Alterserscheinungen vermeiden möchten.

4. Frittiertes Essen

IMG_3108Auch grundsätzlich gesunde Gemüsesorten können leider zu einem gänzlich ungesunden Lebensmittel werden, sofern diese frittiert gegessen werden. Der Frittiervorgang als solcher verändert die chemische Zusammensetzung der Nahrung, zerstört Vitamine und andere Nährstoffe sowie eventuell vorhandene essentielle Fettsäuren, führt stattdessen zur Bildung von Karzinogenen und anderen Giftstoffen, was wiederum diverse Entzündungsreaktionen im Körper sowie ein Austrocknen der Haut generell nach sich zieht und damit extrem schädlich ist für die Haut im allgemeinen.

5. Koffein

Wie Alkohol wirke Koffein extrem dehydrierend, es führt zu einer Überproduktion des Hormons Kortison, was wiederum einen erhöhten Stresslevel für die Haut impliziert und als Resultat die Ausbildung von zunächst feinen Linien und schließlich Falten haben kann. Zudem entsteht schnell ein negativer Kreislauf von zuviel Koffein, dadurch gestörtem Schlaf, weiterhin verursachter ständiger Müdigkeit mit den Folgen angeschwollener Augen sowie Erschöpfungszuständen. Während ein ein angemessener Koffeingenuss wiederum die gewünschte morgendliche Anregung für den Kreislauf geben kann, ohne diese Auswirkungen nach sich zu ziehen, sollte dieser nicht übertrieben werden und zu einem erhöhten Konsum während des gesamten Tages führen. IMG_3062Gesunde Alternativen sind hier das Essen z.B. eines Apfels oder anderem Obst, ein grüner Tee (enthält weniger Koffein) oder bevorzugt Kräutertees oder die Anwendung von Entspannungspraktiken wie Meditation oder Yoga, wenn man in das nachmittägliche Tief fällt.

Hinweise auf die zugrunde liegenden Studien finden Sie hier: Originalquelle

Essen Sie regional und saisonal!

Schon der berühmte Hippokrates prägte den Satz “Lass Nahrung Deine Medizin sein und Medizin Deine Nahrung!”

In letzter Zeit kommen Erkenntnisse hinzu, dass der moderne Mensch zunächst sehr viel Geld ausgibt, um sich exklusive Lebensmittel aus aller Herren Länder zu leisten oder aber auf der anderen Seite sich möglichst billig und preiswert ernährt von Fast-Food diverser Burger-Ketten oder klassischen Dosen- und sogenannten Fertig-Gerichten – schließlich aufgrund der daraus resultierenden Mangelernährung erkrankt bzw. dem damit einhergehenden übermäßigen und oft lange unbemerkten Konsum von Toxinen – und dann wiederum viel Geld für ärztliche Behandlungen ausgibt sowie in pharmazeutische Produkte investiert in der Hoffnung, durch diese wieder zu gesunden.

ÄpfelEine Fehlentwicklung, da ein unkomplizierte und gesundheitserhaltende Ernährung auf so einfache Art und Weise möglich ist: “Essen Sie regional und saisonal” wussten schon unsere Großeltern und diese sind oft trotz des Erlebens zweier Weltkriege erstaunlich alt geworden und waren zum Teil bis in ihr Hohes Alter auch noch richtig fit! Meine Urgroßmutter kochte noch bis Mitte 90 selbst … und auch dies war ein entscheidender Unterschied zum heutigen Alltag: gekocht wird meist höchstens mit Freunden am Wochenende und dann ist es oft nur eine selbstbelegte Pizza oder sind es Nudeln mit einer selbst gemachten Tomatensauce. Zwar nicht schlecht für den Anfang, aber mit einem klassischen Gemüsegericht ohne jegliche künstliche Zusatzstoff und einer Fertighilfe wie Maggi- oder Knorrfix etc. kaum zu vergleichen. Und auch hier macht es die Regelmäßigkeit! Viele von uns essen jeden Tag in der unternehmenseigenen Kantine, möglichst mindestens einmal am Tag Fleischgerichte und abends holt man sich dann noch aus Bequemlichkeit eine Pizza oder Pommes Frites mit Currywurst an der Ecke oder schmiert sich, wenn es hoch kommt, wieder ein Brot und dies abermals mit Wurstbelag.

Statt ständig abgepackter Lebensmittel, die ihren Namen LEBENS-MITTEL kaum wert sind, aus dem nächsten Supermarkt zu konsumieren wie z.B. Äpfel oder Kiwis aus Neuseeland, welche eine wochenlange Schiffsreise hinter sich haben oder sogar teilweise schon ein ganzes Jahr alt sind, da sie noch aus der letzten Saison stammen und daher bestimmt keine Vitamine mehr aufweisen sowie Kartoffeln aus Afrika oder allerlei andere möglichst exotische Früchte- und Gemüsesorten wie Bananen, Mangos etc., welche fast ausschließlich in einem völlig unreifen Zustand in ihrem Anbaugebiet in fernen Ländern geerntet werden und während der Wochen oder oft Monate andauernden Transportwege wiederum mit künstlichen Konservierungsstoffen begast werden, gehen Sie doch einmal wieder gemütlich am Samstagmorgen zusammen mit Ihren/m Liebsten auf den heimischen Wochenmarkt, den es glücklicherweise noch fast in jedem Stadtteil auch heutzutage zu finden gibt und schauen, was gerade hier in der Umgebung wächst und frisch im Angebot ist! Kohl

Je kürzer der Transportweg, desto frischer und vitaminhaltiger sowie auch schmackhafter die Ware, kaufen Sie also dort bei den Bauern aus der Region oder fahren Sie direkt zu deren Höfen und kaufen dort, auch diese Möglichkeit existiert selbst heute noch. Lassen Sie sich von Ihrer Großmutter oder Mutter in die gute deutsche Küche einweisen und ein paar Kniffe zeigen oder googeln Sie einfache Rezepte im Internet, orientieren Sie sich an Köchen, welche diese Richtung vertreten wie z.B. Sarah Wiener. Und probieren Sie mal wie lecker selbst gemachter Rotkohl im Gegensatz zu gekauftem schmeckt oder wagen Sie sich beispielsweise an das Einmachen von Sauerkraut!

Unterhalten Sie sich mit den Marktleuten … auch diese können Ihnen schon mit ein paar Kochtipps aushelfen!

In jeder Stadt gibt es mittlerweile zudem ein Angebot wie die “Grüne Kiste” oder “Flotte Karotte”, welche fast sämtliche Produkte von diesen persönlich bekannten Bauernhöfen beziehen und Ihnen diese einmal wöchentlich ganz bequem nach Hause liefern oder ackern Sie selbst mit den “Ackerhelden” oder ähnlichen Anbietern und bauen Sie ihr Obst und Gemüse direkt selbst an! Dies für die bereits Fortgeschrittenen unter uns :-)

Machen Sie dies zum Event mit der ganzen Familie – viele Kinder wissen heutzutage gar nicht mehr, wie einheimische Gemüsesorten aussehen, geschweige denn, was man aus diesen zubereiten kann. kohlrabi

 

Zwischen “Grüner Kiste” und eigenem Bauernhof… Die Ackerhelden :-)

Eine neues Konzept, angesiedelt zwischen Ökokiste und eigenem Bauernhof oder Schrebergarten bieten seit 2012 die Ackerhelden für die eigene Versorgung mit Bio-Obst und Gemüse! Dieses Projekt möchten wir Euch in den folgenden Wochen näher vorstellen und Euch inspirieren, hier mitzumachen und selbst “zu ackern” während der kommenden Saison :-)

Erntefrisches Gemüse aus dem eigenen Garten, davon träumen viele Städter. Doch meistens fehlt der Platz oder das Know-how. Jetzt kann man sich diesen Wunsch trotzdem erfüllen. Das Unternehmen Ackerhelden bietet in mehreren Städten in Deutschland Bio-Gemüseäcker zum Mieten an – ganz neu auch in der Umgebung von Düsseldorf.

Als Ackerheld bekommt man ein Komplettpaket: der biozertifizierte Gemüseacker wird mit etwa 20 verschiedenen Gemüsesorten vorbepflanzt, während der Saison gibt es regelmäßig neues Saatgut und Jungpflanzen. Geräte, Schubkarren, Gießkannen und Gießwasser werden zur Verfügung gestellt. Für die kleinen Ackerhelden gibt es auch kleine Geräte, Gießkannen und einen Sandkasten. Damit man sich auf seinem Acker bestens zurecht findet, gehört eine intensive Rundum-Beratung ebenfalls zum Paket.

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Das Besondere an den Ackerhelden: bundesweit alle Standorte sind nach Richtlinien ökologischer Anbauverbände wie Bioland, Demeter oder Naturland zertifiziert – mehr bio geht nicht.

Für Düsseldorfer ist der Ackerhelden-Standort in Meerbusch-Büderich der Richtige, direkt hinterm Deich am Rhein gelegen. Die Saison beginnt am 16. Mai. und endet am 30. November.

Alle Infos findet Ihr auf der Seite www.ackerhelden.de Meldet Euch einfach an!!!