Fabian Goldschmied – die Geschichte des Geldes… oder warum überall Geld fehlt…

geld

Ein Zeichentrickfilm, welcher einfach und anschaulich erklärt, wie die Einführung des Geldes den ursprünglichen Tauschhandel ablöste und weshalb aufgrund des heute üblichen Zinssystems fast zwangsläufig überall Geld fehlen muss: Banken sind lediglich verpflichtet, 2% des von Ihnen in Krediten etc. verliehenen Geldes wirklich als Gegenwert in Banknoten, Gold oder ähnlichem tatsächlich vorzuhalten – die als Zins oder Zinseszins bezeichnete Leihgebühr für das mehrfach von den Banken verliehene Geld wird hingegen sogar zu keiner Zeit gedruckt oder hergestellt und ist daher schlicht von Anfang an nicht vorhanden…muss von den Leihern (heute: Schuldner) aber sehr wohl an die Banken zurück gezahlt werden – weshalb fehlt daher auf Dauer nur immer mehr Geld???

Hier noch ein schöner weiterführender Artikel zum Hintergrund der ganzen Geschichte:

Wie oft darf eine Bank nicht vorhandenes Geld verleihen?

 

3 Gedanken zu „Fabian Goldschmied – die Geschichte des Geldes… oder warum überall Geld fehlt…

  1. Sehr interessanter Beitrag ! Er entspricht vollkommen der Wahrheit.
    Aber jeder einzelne von uns leiht sich auch Geld was er nicht hat, er gibt es aus und kann es oft nicht zurückzahlen!

    • Richtig… aber es könnte auch genau an diesem System liegen, dass der Einzelne niemals das Geld haben wird, aus eigener Kraft bestimmte Dinge zu bezahlen und daher auf das Leihen von Geld angewiesen ist, obwohl schon von Anfang an völlig klar und auch bewusst gewollt ist, dass er dieses niemals wird zurück zahlen können. Darauf beruht schließlich das System: Abhängigkeiten zu schaffen! Darin besteht der Kern seiner Macht :-) )

  2. Pingback: Eigene Schuld - fremde Schuld - Seite 66

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